LHC-Männer mit Start-Ziel-Sieg.

In der Handball-Oberliga gewannen die Männer des LHC Cottbus das Spiel gegen OSF Berlin souverän mit 34:21. Bereits zur Halbzeit war bei der 17:11-Führung eine Vorentscheidung gefallen.

LHC-Männer mit Start-Ziel-Sieg.

Die Mannschaft wirkte von Beginn an konzentriert. „Wir sind mit richtig viel Respekt in das Spiel gegangen. Schließlich hatte OSF zuvor beim Ortsrivalen Preussen Berlin mit 22:28 gewonnen“, sagte Kapitän Florian Takev nach Abpfiff der Partie vor den knapp 300 Zuschauern in der Lausitz-Arena. Den Respekt vor dem Gegner verwandelten die Hausherren in einen Start-Ziel-Sieg. Wie dominant der Auftritt der LHC-Männer war, widerspiegelt sich in der Tatsache, dass den Gästen nur ein einziges Mal beim 1:1 nach eineinhalb Minuten Spielzeit ein Unentschieden glückte. Die Cottbuser bauten danach kontinuierlich den Vorsprung aus. Trainer Tonci Druskovic war nach dem Schlusspfiff sichtlich zufrieden mit der Entwicklung der Mannschaft. „Wir haben einen breiten Kader. Die Integration der neuen Spieler wird sportlich wie sozial immer besser. Fest eingebunden ist dabei auch der Nachwuchs aus der A-Jugend“, schätzte er zufrieden ein. Ein Beispiel: Nachwuchs-Torhüter David Brestovac überzeugte nach seiner Einwechselung mit einigen schönen Paraden. Zudem bekamen alle Spieler ihre Einsatzminuten.

LHC: Speed (1 Tor), Brestovac; Kuhlmey (7/4 Tore), Kastriot (5), Kutz (5), Duraskovic (5), Takev (4), Knecht (3), Schulze (2), Hüneburg (1), Dych (1), Suhl, Efa, Reimann