LHC-Trainer Bennett Speed hatte einen deutlichen Sieg gegen den Tabellenvorletzten der Regionalliga Ostsee-Spree erwartet. Den hat die Mannschaft auch geholt. Allerdings war es nicht das beste Spiel. Es lief nicht ganz so flüssig wie in den letzten Wochen.
Cottbus brauchte 25 Minuten, um sich vom Berlin etwas abzusetzen. Aus einem 11:8 machte der LHC zur Pause ein 16:9. Nach der Pause gestalteten die Lausitzer die Partie dann souveräner. Tor um Tor vergrößerte der LHC den Vorsprung. Am Ende hieß es 36:20 für Cottbus.
Bester Torschützen auf Seiten des LHC waren Pascal Hüneburg (9 Tore), Kastriot Jupa (6), Jerremy Kutz und Lukasz Orlich (beide 5 Tore).
„Wir haben zwar deutlich gewonnen. Man hat aber auch gesehen, wo wir noch besser werden müssen“, sagte LHC-Trainer Bennett Speed nach dem Spiel. Er setzt jetzt auf eine gute Trainingswoche, um am kommenden Samstag bei den Mecklenburger Stieren Schwerin erfolgreich zu sein. „Das wird ein schweres Spiel. Unser Ziel sind aber zwei Punkte“, so Bennett Speed. Im Hinspiel in der Lausitz-Arena gab es eine Punkteteilung. Nicola Kuhlmey traf damals erst drei Sekunden vor dem Ende zum 31:31 Unentschieden.
Für den LHC brechen die entscheidenden Wochen an. Nach Schwerin spielt Cottbus gegen den Ludwigsfelder HC in der Lausitz-Arena (21.3.) bevor es dann am 28. März zum Showdown gegen Spitzenreiter GW Werder kommt.
Für beide Spiele ist der Kartenvorverkauf angelaufen.