So wie von LHC-Trainer Bennett Speed gefordert, sind die Handballer mit einem souveränen Sieg in die zweite Halbserie gestartet. „Wir müssen am Samstag deutlich gewinnen“, fordert er vor dem Spiel. Und das taten die LHC-Handballer auch.
Die Gäste waren ohne den Toptorjäger der Liga und ehemaligen LHC-Spieler Florian Folger angetreten. Das war ein Rückschlag für das Team aus Ostbrandenburg. Nach einer Viertelstunde führte Cottbus bereits mit 8:3. Vor 1.123 Zuschauern in der Lausitz-Arena zeigte der LHC im Angriff ein flüssiges Kombinationsspiel. Auch defensiv stand das Team sicher. Nur acht Gegentore ließ die starke Abwehr in den ersten 30 Minuten zu.
In Hälfte Zwei zeigte sich ein ähnliches Bild. Der LHC dominierte das Spielgeschehen nach Belieben. Am Ende stand ein 33:18 Heimerfolg. Lukasz Orlich (7 Tore), Jerremy Kutz und Nachwuchsspieler Finn Luca Lebe (jeweils 5 Treffer) waren die erfolgreichsten Torjäger auf Seiten der Cottbuser.
Mit 22:6 Punkten bleibt der LHC auf dem dritten Tabellenrang. An der Spitze thront nach wie vor verlustpunktfrei Grün-Weiß Werder.
Auswärtsserie wartet
Die nächsten drei Spiele müssen die Cottbuser Handballer auswärts antreten. Am Faschingssamstag, 14. Februar, geht es in Berlin gegen den BFC Preussen. Eine Woche später (21. Februar) heißt der Gegner HC Vorpommern-Greifswald. Am 28. Februar kommt es zum Derby bei der TSG Lübbenau 63.