Will der LHC Cottbus die minimale Chance auf den Meistertitel in der Regionalliga Ostsee-Spree wahren, zählen nur noch Siege. Mit dieser Einstellung gingen die Lausitzer gegen den Tabellenelften aus Mecklenburg-Vorpommern ins Spiel.
Nach nicht einmal zwei Minuten führte Cottbus mit 3:0, nach 15 Minuten stand es bereits 13:5. Die Abwehr stand sehr sicher. LHC-Torhüter Filip Hancic wurde kaum gefordert. Mit schnellen Tempogegenstößen überrannten die Gastgeber die zum Teil überforderten Gäste ein ums andere Mal. Zur Halbzeit führte Cottbus mit 20:8.
Auch nach der Pause blieben die Cottbuser hochkonzentriert. Zehn Minuten erzielte Warnemünde kein Tor. Das lag auch am zweiten LHC-Torhüter Niclas Schuhmann, der sich in dieser Phase mehrfach auszeichnen konnte. LHC-Trainer Bennett Speed nutzte die Partie, um komplett durchzuwechseln. Insgesamt 15 Spieler bekamen ihre Einsatzzeit. Vor allem die jungen Nachwuchsspieler nutzen die Gelegenheit, ihr Können zu zeigen. Am Ende gewann der LHC deutlich mit 36:14.
„Wir waren über 60 Minuten richtig gut. Das ist nicht leicht, so konzentriert zu bleiben“, sagte LHC-Trainer Bennett Speed nach dem Spiel. Es war eine geschlossene Mannschaftsleitung.“ Insgesamt zwölf LHC-Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein.
Mit 38:8 Punkten liegt der LHC Cottbus vier Punkte hinter Spitzenreiter GW Werder auf Platz 2. Bereits am kommenden Samstag, 18. April, steht das nächste Heimspiel an. Gegner ist dann die SG Uni Greifswald / Loitz (7.) Der Kartenvorverkauf für das Spiel läuft. Alle Informationen unter www.lhc-cottbus.com