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Willkommen! Tonči Drušković wird neuer Landestrainer

13. April 2021, 22:00:00

Wir freuen uns über die Ankunft des neuen Handballlehrers

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14. März 2021, 08:30:00

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Erste Männermannschaft geht mit ausgeglichener Bilanz in die Coronapause

2. März 2021, 23:00:00

Ein Sieg und eine Niederlage verbuchen die Männer um Trainer Marcus Meier nach zwei Spielen.

Starke Anfangsphase

Anders als im Spiel gegen Magdeburg konnte die U19 die anfängliche Nervosität sehr schnell ablegen.  Unter der Woche wurde „Geduld“ vom Trainer im Angriff gefordert. „Wir wussten, dass wenn wir von Anfang an das Tempo der Flensburger mitgehen, die Gefahr hoch sein wird, schnell mit 4 oder 5 Toren hinten zu liegen“, so Trainer Tonci Druskovic. Im Angriff wurde wie vom Trainer gefordert, bis zum Zeitspiel gewartet. Auch in der Rückwärtsbewegung waren die Cottbuser sehr aufmerksam und konnten das Tempospiel der Flensburger bis auch weiteres verhindern. Obwohl man schnell in Rückstand geriet, kämpfte sich die U19 in Minute 19 auf ein Unentschieden heran und konnte sich anschließend mit 10:8 leicht absetzen. Jedoch erwischte der Flensburger Mickael Hemersson einen Sahnetag und hielt, mit seinen 6 Toren in der ersten Halbzeit die Gäste weiterhin im Spiel. Auf der Seite der Cottbuser hielt der Kapitän der U19 Jerremy mit 6 Toren dagegen. Mit einer Parade kurz vor der Halbzeit hielt Benett die Führung auf der Seite der Heimmannschaft.

Schwache zweite Halbzeit

Das was die U19 letzte Woche gegen Magdeburg ausgezeichnet hat, konnten sie gegen Flensburg leider nicht wiederholen. In den ersten 10 Minuten der 2 Halbzeit wurde nur ein Tor geworfen und somit konnten die Flensburger Tor um Tor davonziehen. Die Angriffe wurden nicht mehr zielstrebig wie in der ersten Hälfte ausgespielt. Auch die Genauigkeit im Abschluss ließ in der zweiten Hälfte nach, was den Spielstand dann am Ende höher ausfallen lässt. Besonders hervorzuheben ist die starke Torwartleistung von Benett. Mit starken 8 Paraden konnte er das Spiel besonders in der zweiten Hälfte offenhalten. 

Was bleibt, sind zwei gute Spiele der U19, die 40-50 Minuten auf einem sehr hohen Level mit Magdeburg und Flensburg mithalten konnten. Nächste Woche kommt es zu einer Videokonferenz, wie die Pokalrunde demnächst ausgetragen werden soll.

U19 verliert nach Halbzeitführung 21:31 gegen die Flensburg Handewitt

2.5.21

Eine sehr gute erste Halbzeit reicht gegen die U19 aus Flensburg leider nicht aus. Acht Tore in der zweiten Halbzeit sind zu wenig, um das Spiel zum Schluss offen zu halten.

Im ersten Spiel nach dem Saisonabbruch ging es für die U19 am Sonntag unter dem neuen Trainer Tonci Druskovic nach Magdeburg. Beim Auftaktspiel zeigten sowohl der LHC Cottbus als auch der SC Magdeburg, dass sie mehr als bereit für die letzten Spiele der Saison sind, wobei die Heimmannschaft den längeren Atem hatte.

In einer Anfangsphase die klar der Heimmannschaft gehörte, lag man schnell mit 7 Toren hinten. Es fehlte das notwendige Tempo, die Genauigkeit beim letzten Pass und oftmals auch der Zug zum Tor um die Abwehr der Magdeburger unter Druck zu setzen. Somit ging man mit einem 19:12 Rückstand in die Halbzeit. Die richtigen Worte wurden dann in der Halbzeit gefunden. Mit einem 3:7 Lauf konnte die U19 auf ein 22:19 verkürzen woraufhin Magdeburg die Auszeit nehmen musste. Auch nach der Auszeit lies sich die U19 nicht abschütteln und verkürzte sogar in der 40 Minute auf 23:21.

In der Schlussphase nahmen die technischen Fehler im LHC-Angriff zu und die Heimmannschaft konnte Tor für Tor davonziehen. Der Heimsieg geriet allerdings nicht mehr in Gefahr und die Schlusssirene ertönte beim Spielstand von 33:24.

U19 unterliegt in Magdeburg

25.4.21

Im ersten Spiel nach dem Saisonabbruch ging es für die U19 am Sonntag unter dem neuen Trainer Tonci Druskovic nach Magdeburg.

Im ersten Spiel nach dem Saisonabbruch ging es für die U19 am Sonntag unter dem neuen Trainer Tonci Druskovic nach Magdeburg. Beim Auftaktspiel zeigten sowohl der LHC Cottbus als auch der SC Magdeburg, dass sie mehr als bereit für die letzten Spiele der Saison sind, wobei die Heimmannschaft den längeren Atem hatte. 

In einer Anfangsphase die klar der Heimmannschaft gehörte, lag man schnell mit 7 Toren hinten. Es fehlte das notwendige Tempo, die Genauigkeit beim letzten Pass und oftmals auch der Zug zum Tor um die Abwehr der Magdeburger unter Druck zu setzen. Somit ging man mit einem 19:12 Rückstand in die Halbzeit. Die richtigen Worte wurden dann in der Halbzeit gefunden. Mit einem 3:7 Lauf konnte die U19 auf ein 22:19 verkürzen woraufhin Magdeburg die Auszeit nehmen musste. Auch nach der Auszeit lies sich die U19 nicht abschütteln und verkürzte sogar in der 40 Minute auf 23:21. 

In der Schlussphase nahmen die technischen Fehler im LHC-Angriff zu und die Heimmannschaft konnte Tor für Tor davonziehen. Der Heimsieg geriet allerdings nicht mehr in Gefahr und die Schlusssirene ertönte beim Spielstand von 33:24.

U19 unterliegt in Magdeburg

24.4.21

Erstes Spiel seit dem Lockdown geht mit 33:24 (19:12) verloren.

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Der Weg nach Cottbus

Ein Sportschüler zu sein, ist ein großes Privileg für unsere Athleten. Viele Athleten kommen aus ganz Brandenburg nach Cottbus, um hier den nächsten Schritt hinsichtlich ihrer Handballkarrieren zu machen. Die Kooperation mit der Lausitzer Sportschule Cottbus ermöglicht den Athleten "Leistungssport und Schule" zu bewältigen.

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Die Konzentration auf eine sportliche Karriere verlangt über viele Jahre enormen Fleiß, Selbstdisziplin und Ehrgeiz. Nur so kann das vorhandene Leistungspotential tatsächlich ausgeschöpft werden. Den jungen Talenten werden im „Schule – Leistungssport – Verbundsystem“ Rahmenbedingungen geboten, die schulische Ausbildung, umfangreiches Training und individuelle Persönlichkeitsentwicklung verbinden können.

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