News Nachwuchs

Insgesamt 5 Nächte verbrachten die Jungs aus Cottbus, Teltow-Ruhlsdorf und Frankfurt/Oder zusammen am Senftenberger See!🏕

Das Camp diente vor allem dazu, die Jungs wieder fit für die kommende Saison zu machen und an verschiedenen Techniken zu arbeiten. Dabei stand natürlich immer der Spaß am Handball im Vordergrund! Neben dem Handball mussten die Jungs auch ihre Künste bei einer Allround-Olympiade beweisen, welche am Ende auch mit Medaillen und einem Pokal belohnt wurde.🏆

Am Mittwochabend gab es ein Film vor dem Schlafen gehen. Dieser sollte die Jungs über die Sozialen Netzwerke aufklären.📱 Donnerstag Nachmittag wurde der Handball gegen einen Bogen und eine Bowling-Kugel getauscht und damit an der Zielfähigkeit gefeilt.🎳 Am Freitag gab es dann ein letztes Abschlussturnier, sodass die Jungs auch ihr gelerntes in Spielerischen Form umsetzen konnten.

Zu guter Letzt hat das Trainerteam den „Bester-Mann“ Award verliehen, dabei wurde nicht nur die Handballerische Leistung beachtet sondern auch Ehrgeiz, Lern- und Teamfähigkeit und der Umgang mit Trainern und Mitspielern!🎖

Wir bedanken uns hiermit nochmal bei allen Teilnehmern und natürlich für die sehr gute Unterkunft am Senftenberger See!

Schaut mal in der Bildergalerie in der Rubrik Handballcamps vorbei.

Erstes LHC Sommercamp voller Erfolg

Insgesamt 5 Nächte verbrachten die Jungs aus Cottbus, Teltow-Ruhlsdorf und Frankfurt/Oder zusammen am Senftenberger See!🏕

Das Camp diente vor allem dazu, die Jungs wieder fit für die kommende Saison zu machen und an verschiedenen Techniken zu arbeiten. Dabei stand natürlich immer der Spaß am Handball im Vordergrund! Neben dem Handball mussten die Jungs auch ihre Künste bei einer Allround-Olympiade beweisen, welche am Ende auch mit Medaillen und einem Pokal belohnt wurde.🏆

Am Mittwochabend gab es ein Film vor dem Schlafen gehen. Dieser sollte die Jungs über die Sozialen Netzwerke aufklären.📱 Donnerstag Nachmittag wurde der Handball gegen einen Bogen und eine Bowling-Kugel getauscht und damit an der Zielfähigkeit gefeilt.🎳 Am Freitag gab es dann ein letztes Abschlussturnier, sodass die Jungs auch ihr gelerntes in Spielerischen Form umsetzen konnten.

Zu guter Letzt hat das Trainerteam den „Bester-Mann“ Award verliehen, dabei wurde nicht nur die Handballerische Leistung beachtet sondern auch Ehrgeiz, Lern- und Teamfähigkeit und der Umgang mit Trainern und Mitspielern!🎖

Wir bedanken uns hiermit nochmal bei allen Teilnehmern und natürlich für die sehr gute Unterkunft am Senftenberger See!

Schaut mal in der Bildergalerie in der Rubrik Handballcamps vorbei.

In einem hart umkämpften Spiel unterlagen die Jungs um Trainer Tonči Drušković am Ende knapp mit 27:30. Für viele unserer Jungs war es das letzte Spiel für den LHC nach mehr als sechs Jahren an der Lausitzer Sportschule. Ihnen wünschen wir für ihren weiteren Werdegang alles erdenklich Gute. Einige werden den Verein und die Sportschule auch in Zukunft unterstützen und treu bleiben. Den ein oder anderen sehen wir hoffentlich nach dem Ende seiner Ausbildung oder seines Studiums wieder. 

Obwohl es tabellarisch um nichts mehr ging, sind Derbys mit der einzigen anderen Brandenburger Handballsportschule immer etwas besonderes. Die Potsdamer setzten sich von Beginn an ab und erspielten sich im Laufe der ersten Hälfte einen 5-Tore-Vorsprung (11:16). Die Pausenführung fiel angesichts des engen Spielverlaufs etwas zu hoch aus. Doch es kam noch dicker: Leider verschlief der LHC den Auftakt in die zweite Halbzeit komplett und lag schnell mit 7 Toren hinten. 

Nichtsdestotrotz gaben unsere Jungs nicht auf. Potsdam präsentierte sich längst nicht so stark wie Leipzig oder Flensburg und bot dem LHC mehrere Gelegenheiten, wieder ins Spiel zu kommen. Allerdings wurden die dicksten Chancen liegen gelassen. Der Glaube an die Wende war zwar bis in die letzten Minuten ungebrochen. Doch es sollte einfach nicht sein. Mehrfach hatten unsere Jungs die Möglichkeit auf drei Tore zu verkürzen. Mehrfach retteten die gegnerischen Torhüter oder es versagten die Nerven alleine vor dem Tor. 

So steht am Ende zwar eine Niederlage zu Buche. Gleichzeitig können die Jungs aber stolz auf sich sein, bis zum Schluss um jeden Ball gekämpft und an sich geglaubt zu haben. Für Trainer Drušković war es nach nur zwei Monaten und drei Spielen als Landestrainer bereits ein emotionaler Moment: "Es ist sehr schade, dass ich mit dem 2002er Jahrgang nur so wenig Zeit hatte. Die Mannschaft hat großes Potenzial." Er freut sich auf die Saisonvorbereitung und hofft, nächstes Jahr trotz ausgedünntem Kader in der Jugendbundesliga eine gute Figur zu machen.

Wir wünschen allen Handballfreunden eine schöne Sommerpause und freuen uns schon, wenn es im September mit dem Spielbetrieb wieder losgeht. Abonniert unseren Newsletter, wenn ihr trotz Spielpause auf dem Laufenden bleiben wollt.

Versöhnlicher Saisonabschluss

In einem hart umkämpften Spiel unterlagen die Jungs um Trainer Tonči Drušković am Ende knapp mit 27:30. Für viele unserer Jungs war es das letzte Spiel für den LHC nach mehr als sechs Jahren an der Lausitzer Sportschule. Ihnen wünschen wir für ihren weiteren Werdegang alles erdenklich Gute. Einige werden den Verein und die Sportschule auch in Zukunft unterstützen und treu bleiben. Den ein oder anderen sehen wir hoffentlich nach dem Ende seiner Ausbildung oder seines Studiums wieder.

Obwohl es tabellarisch um nichts mehr ging, sind Derbys mit der einzigen anderen Brandenburger Handballsportschule immer etwas besonderes. Die Potsdamer setzten sich von Beginn an ab und erspielten sich im Laufe der ersten Hälfte einen 5-Tore-Vorsprung (11:16). Die Pausenführung fiel angesichts des engen Spielverlaufs etwas zu hoch aus. Doch es kam noch dicker: Leider verschlief der LHC den Auftakt in die zweite Halbzeit komplett und lag schnell mit 7 Toren hinten.

Nichtsdestotrotz gaben unsere Jungs nicht auf. Potsdam präsentierte sich längst nicht so stark wie Leipzig oder Flensburg und bot dem LHC mehrere Gelegenheiten, wieder ins Spiel zu kommen. Allerdings wurden die dicksten Chancen liegen gelassen. Der Glaube an die Wende war zwar bis in die letzten Minuten ungebrochen. Doch es sollte einfach nicht sein. Mehrfach hatten unsere Jungs die Möglichkeit auf drei Tore zu verkürzen. Mehrfach retteten die gegnerischen Torhüter oder es versagten die Nerven alleine vor dem Tor.

So steht am Ende zwar eine Niederlage zu Buche. Gleichzeitig können die Jungs aber stolz auf sich sein, bis zum Schluss um jeden Ball gekämpft und an sich geglaubt zu haben. Für Trainer Drušković war es nach nur zwei Monaten und drei Spielen als Landestrainer bereits ein emotionaler Moment: "Es ist sehr schade, dass ich mit dem 2002er Jahrgang nur so wenig Zeit hatte. Die Mannschaft hat großes Potenzial." Er freut sich auf die Saisonvorbereitung und hofft, nächstes Jahr trotz ausgedünntem Kader in der Jugendbundesliga eine gute Figur zu machen.

Wir wünschen allen Handballfreunden eine schöne Sommerpause und freuen uns schon, wenn es im September mit dem Spielbetrieb wieder losgeht. Abonniert unseren Newsletter, wenn ihr trotz Spielpause auf dem Laufenden bleiben wollt.

Leider war für die U19 im DHB-Pokal-Viertelfinale bei der DHfK Leipzig nichts zu holen. Trotz solider erster Halbzeit hieß es am Ende 34:19 für die Gastgeber. 

Die Mannschaft um Trainer Tonči Drušković war zwar klarer Außenseiter, wollte aber an die starke erste Halbzeit aus dem Spiel gegen die SG Flensburg-Handewitt anknüpfen. Ziel war es, über den Kampf ins Spiel zu finden und den Gastgebern das gewohnte Tempospiel möglichst schwer zu machen. Das gelang anfangs überhaupt nicht und ehe man sich versah, führte Leipzig mit 4:1. Drušković nahm direkt die erste Auszeit und justierte nach. Und siehe da, den Rest der ersten Halbzeit blieb der LHC im Spiel. Immer wieder hielten die Cottbuser dagegen und blieben bis zur 25. Minute auf drei Tore dran (12:9). Mit ein bisschen mehr Spielglück hätte man diesen Rückstand auch in die Halbzeit mitnehmen können. Aber der LHC vergab die Großchance auf das 15:12 und die Leipziger erzielten über einen Tempogegenstoß mit der Pausensirene das 16:11.

In der gesamten zweiten Hälfte gelang es unseren Jungs dann nicht mehr, an die Leistungen aus Durchgang eins anzuknüpfen. Leipzig spielte konstant hohes Tempo und zog Tor um Tor davon. Das gab dem Trainerteam zumindest die Möglichkeit, munter durch zu wechseln und auch den mitgereisten U17 Spielern genügend Einsatzzeit zu verschaffen.

"Jetzt heißt es die Lehren aus der Niederlage zu ziehen und sich für Potsdam vorzubereiten", so der Trainer. Nächsten Samstag, den 05.06. um 15 Uhr kommt der Lokalrivale vom VfL Potsdam in die Lausitz-Arena.  "Wenn wir gegen Potsdam etwas holen wollen, müssen wir Kampfgeist und Laufleistung auf das nächste Level heben", so der Kroate im Nachgang. 

Die Partie gegen Leipzig gibt´s im Re-Live unter https://youtu.be/PlWr9K3TbE8.

Im Viertelfinale des DHB Pokals ist Endstation

Leider war für die U19 im DHB-Pokal-Viertelfinale bei der DHfK Leipzig nichts zu holen. Trotz solider erster Halbzeit hieß es am Ende 34:19 für die Gastgeber.

Die Mannschaft um Trainer Tonči Drušković war zwar klarer Außenseiter, wollte aber an die starke erste Halbzeit aus dem Spiel gegen die SG Flensburg-Handewitt anknüpfen. Ziel war es, über den Kampf ins Spiel zu finden und den Gastgebern das gewohnte Tempospiel möglichst schwer zu machen. Das gelang anfangs überhaupt nicht und ehe man sich versah, führte Leipzig mit 4:1. Drušković nahm direkt die erste Auszeit und justierte nach. Und siehe da, den Rest der ersten Halbzeit blieb der LHC im Spiel. Immer wieder hielten die Cottbuser dagegen und blieben bis zur 25. Minute auf drei Tore dran (12:9). Mit ein bisschen mehr Spielglück hätte man diesen Rückstand auch in die Halbzeit mitnehmen können. Aber der LHC vergab die Großchance auf das 15:12 und die Leipziger erzielten über einen Tempogegenstoß mit der Pausensirene das 16:11.

In der gesamten zweiten Hälfte gelang es unseren Jungs dann nicht mehr, an die Leistungen aus Durchgang eins anzuknüpfen. Leipzig spielte konstant hohes Tempo und zog Tor um Tor davon. Das gab dem Trainerteam zumindest die Möglichkeit, munter durch zu wechseln und auch den mitgereisten U17 Spielern genügend Einsatzzeit zu verschaffen.

"Jetzt heißt es die Lehren aus der Niederlage zu ziehen und sich für Potsdam vorzubereiten", so der Trainer. Nächsten Samstag, den 05.06. um 15 Uhr kommt der Lokalrivale vom VfL Potsdam in die Lausitz-Arena. "Wenn wir gegen Potsdam etwas holen wollen, müssen wir Kampfgeist und Laufleistung auf das nächste Level heben", so der Kroate im Nachgang.

Die Partie gegen Leipzig gibt´s im Re-Live unter https://youtu.be/PlWr9K3TbE8.

Im ersten Spiel nach dem Saisonabbruch ging es für die U19 am Sonntag unter dem neuen Trainer Tonci Druskovic nach Magdeburg. Beim Auftaktspiel zeigten sowohl der LHC Cottbus als auch der SC Magdeburg, dass sie mehr als bereit für die letzten Spiele der Saison sind, wobei die Heimmannschaft den längeren Atem hatte.

In einer Anfangsphase die klar der Heimmannschaft gehörte, lag man schnell mit 7 Toren hinten. Es fehlte das notwendige Tempo, die Genauigkeit beim letzten Pass und oftmals auch der Zug zum Tor um die Abwehr der Magdeburger unter Druck zu setzen. Somit ging man mit einem 19:12 Rückstand in die Halbzeit. Die richtigen Worte wurden dann in der Halbzeit gefunden. Mit einem 3:7 Lauf konnte die U19 auf ein 22:19 verkürzen woraufhin Magdeburg die Auszeit nehmen musste. Auch nach der Auszeit lies sich die U19 nicht abschütteln und verkürzte sogar in der 40 Minute auf 23:21.

In der Schlussphase nahmen die technischen Fehler im LHC-Angriff zu und die Heimmannschaft konnte Tor für Tor davonziehen. Der Heimsieg geriet allerdings nicht mehr in Gefahr und die Schlusssirene ertönte beim Spielstand von 33:24.

U19 unterliegt in Magdeburg

Im ersten Spiel nach dem Saisonabbruch ging es für die U19 am Sonntag unter dem neuen Trainer Tonci Druskovic nach Magdeburg. Beim Auftaktspiel zeigten sowohl der LHC Cottbus als auch der SC Magdeburg, dass sie mehr als bereit für die letzten Spiele der Saison sind, wobei die Heimmannschaft den längeren Atem hatte.

In einer Anfangsphase die klar der Heimmannschaft gehörte, lag man schnell mit 7 Toren hinten. Es fehlte das notwendige Tempo, die Genauigkeit beim letzten Pass und oftmals auch der Zug zum Tor um die Abwehr der Magdeburger unter Druck zu setzen. Somit ging man mit einem 19:12 Rückstand in die Halbzeit. Die richtigen Worte wurden dann in der Halbzeit gefunden. Mit einem 3:7 Lauf konnte die U19 auf ein 22:19 verkürzen woraufhin Magdeburg die Auszeit nehmen musste. Auch nach der Auszeit lies sich die U19 nicht abschütteln und verkürzte sogar in der 40 Minute auf 23:21.

In der Schlussphase nahmen die technischen Fehler im LHC-Angriff zu und die Heimmannschaft konnte Tor für Tor davonziehen. Der Heimsieg geriet allerdings nicht mehr in Gefahr und die Schlusssirene ertönte beim Spielstand von 33:24.

Starke Anfangsphase

Anders als im Spiel gegen Magdeburg konnte die U19 die anfängliche Nervosität sehr schnell ablegen.  Unter der Woche wurde „Geduld“ vom Trainer im Angriff gefordert. „Wir wussten, dass wenn wir von Anfang an das Tempo der Flensburger mitgehen, die Gefahr hoch sein wird, schnell mit 4 oder 5 Toren hinten zu liegen“, so Trainer Tonci Druskovic. Im Angriff wurde wie vom Trainer gefordert, bis zum Zeitspiel gewartet. Auch in der Rückwärtsbewegung waren die Cottbuser sehr aufmerksam und konnten das Tempospiel der Flensburger bis auch weiteres verhindern. Obwohl man schnell in Rückstand geriet, kämpfte sich die U19 in Minute 19 auf ein Unentschieden heran und konnte sich anschließend mit 10:8 leicht absetzen. Jedoch erwischte der Flensburger Mickael Hemersson einen Sahnetag und hielt, mit seinen 6 Toren in der ersten Halbzeit die Gäste weiterhin im Spiel. Auf der Seite der Cottbuser hielt der Kapitän der U19 Jerremy mit 6 Toren dagegen. Mit einer Parade kurz vor der Halbzeit hielt Benett die Führung auf der Seite der Heimmannschaft.

Schwache zweite Halbzeit

Das was die U19 letzte Woche gegen Magdeburg ausgezeichnet hat, konnten sie gegen Flensburg leider nicht wiederholen. In den ersten 10 Minuten der 2 Halbzeit wurde nur ein Tor geworfen und somit konnten die Flensburger Tor um Tor davonziehen. Die Angriffe wurden nicht mehr zielstrebig wie in der ersten Hälfte ausgespielt. Auch die Genauigkeit im Abschluss ließ in der zweiten Hälfte nach, was den Spielstand dann am Ende höher ausfallen lässt. Besonders hervorzuheben ist die starke Torwartleistung von Benett. Mit starken 8 Paraden konnte er das Spiel besonders in der zweiten Hälfte offenhalten. 

Was bleibt, sind zwei gute Spiele der U19, die 40-50 Minuten auf einem sehr hohen Level mit Magdeburg und Flensburg mithalten konnten. Nächste Woche kommt es zu einer Videokonferenz, wie die Pokalrunde demnächst ausgetragen werden soll.

U19 verliert nach Halbzeitführung 21:31 gegen die Flensburg Handewitt

Starke Anfangsphase

Anders als im Spiel gegen Magdeburg konnte die U19 die anfängliche Nervosität sehr schnell ablegen. Unter der Woche wurde „Geduld“ vom Trainer im Angriff gefordert. „Wir wussten, dass wenn wir von Anfang an das Tempo der Flensburger mitgehen, die Gefahr hoch sein wird, schnell mit 4 oder 5 Toren hinten zu liegen“, so Trainer Tonci Druskovic. Im Angriff wurde wie vom Trainer gefordert, bis zum Zeitspiel gewartet. Auch in der Rückwärtsbewegung waren die Cottbuser sehr aufmerksam und konnten das Tempospiel der Flensburger bis auch weiteres verhindern. Obwohl man schnell in Rückstand geriet, kämpfte sich die U19 in Minute 19 auf ein Unentschieden heran und konnte sich anschließend mit 10:8 leicht absetzen. Jedoch erwischte der Flensburger Mickael Hemersson einen Sahnetag und hielt, mit seinen 6 Toren in der ersten Halbzeit die Gäste weiterhin im Spiel. Auf der Seite der Cottbuser hielt der Kapitän der U19 Jerremy mit 6 Toren dagegen. Mit einer Parade kurz vor der Halbzeit hielt Benett die Führung auf der Seite der Heimmannschaft.

Schwache zweite Halbzeit

Das was die U19 letzte Woche gegen Magdeburg ausgezeichnet hat, konnten sie gegen Flensburg leider nicht wiederholen. In den ersten 10 Minuten der 2 Halbzeit wurde nur ein Tor geworfen und somit konnten die Flensburger Tor um Tor davonziehen. Die Angriffe wurden nicht mehr zielstrebig wie in der ersten Hälfte ausgespielt. Auch die Genauigkeit im Abschluss ließ in der zweiten Hälfte nach, was den Spielstand dann am Ende höher ausfallen lässt. Besonders hervorzuheben ist die starke Torwartleistung von Benett. Mit starken 8 Paraden konnte er das Spiel besonders in der zweiten Hälfte offenhalten.

Was bleibt, sind zwei gute Spiele der U19, die 40-50 Minuten auf einem sehr hohen Level mit Magdeburg und Flensburg mithalten konnten. Nächste Woche kommt es zu einer Videokonferenz, wie die Pokalrunde demnächst ausgetragen werden soll.


Im ersten Spiel nach dem Saisonabbruch ging es für die U19 am Sonntag unter dem neuen Trainer Tonci Druskovic nach Magdeburg. Beim Auftaktspiel zeigten sowohl der LHC Cottbus als auch der SC Magdeburg, dass sie mehr als bereit für die letzten Spiele der Saison sind, wobei die Heimmannschaft den längeren Atem hatte. 

In einer Anfangsphase die klar der Heimmannschaft gehörte, lag man schnell mit 7 Toren hinten. Es fehlte das notwendige Tempo, die Genauigkeit beim letzten Pass und oftmals auch der Zug zum Tor um die Abwehr der Magdeburger unter Druck zu setzen. Somit ging man mit einem 19:12 Rückstand in die Halbzeit. Die richtigen Worte wurden dann in der Halbzeit gefunden. Mit einem 3:7 Lauf konnte die U19 auf ein 22:19 verkürzen woraufhin Magdeburg die Auszeit nehmen musste. Auch nach der Auszeit lies sich die U19 nicht abschütteln und verkürzte sogar in der 40 Minute auf 23:21. 

In der Schlussphase nahmen die technischen Fehler im LHC-Angriff zu und die Heimmannschaft konnte Tor für Tor davonziehen. Der Heimsieg geriet allerdings nicht mehr in Gefahr und die Schlusssirene ertönte beim Spielstand von 33:24.

U19 unterliegt in Magdeburg

Im ersten Spiel nach dem Saisonabbruch ging es für die U19 am Sonntag unter dem neuen Trainer Tonci Druskovic nach Magdeburg. Beim Auftaktspiel zeigten sowohl der LHC Cottbus als auch der SC Magdeburg, dass sie mehr als bereit für die letzten Spiele der Saison sind, wobei die Heimmannschaft den längeren Atem hatte.

In einer Anfangsphase die klar der Heimmannschaft gehörte, lag man schnell mit 7 Toren hinten. Es fehlte das notwendige Tempo, die Genauigkeit beim letzten Pass und oftmals auch der Zug zum Tor um die Abwehr der Magdeburger unter Druck zu setzen. Somit ging man mit einem 19:12 Rückstand in die Halbzeit. Die richtigen Worte wurden dann in der Halbzeit gefunden. Mit einem 3:7 Lauf konnte die U19 auf ein 22:19 verkürzen woraufhin Magdeburg die Auszeit nehmen musste. Auch nach der Auszeit lies sich die U19 nicht abschütteln und verkürzte sogar in der 40 Minute auf 23:21.

In der Schlussphase nahmen die technischen Fehler im LHC-Angriff zu und die Heimmannschaft konnte Tor für Tor davonziehen. Der Heimsieg geriet allerdings nicht mehr in Gefahr und die Schlusssirene ertönte beim Spielstand von 33:24.

Spielbetrieb vorerst eingestellt

Deutliche Niederlage der U19 in Magdeburg

Auch das zweite Spiel der noch jungen Saison konnte die Mannschaft von Ralph Drabsch für sich entscheiden. Gegen den Nachbarn aus Peitz konnte ein klarer 33:5 Sieg eingefahren werden. 

Das nächste Spiel ist ein Auswärtsspiel beim SV Herzberg, die auch mit drei Siegen in die Saison gestartet sind. Das Spiel findet am 03.10.2020 um 13:00 statt.

Die U13 feiert einen deutlichen Sieg

Auch das zweite Spiel der noch jungen Saison konnte die Mannschaft von Ralph Drabsch für sich entscheiden. Gegen den Nachbarn aus Peitz konnte ein klarer 33:5 Sieg eingefahren werden.

Das nächste Spiel ist ein Auswärtsspiel beim SV Herzberg, die auch mit drei Siegen in die Saison gestartet sind. Das Spiel findet am 03.10.2020 um 13:00 statt.

Nach der langen Corona Pause ging es für die U13 ohne den Albert in die neue Saison. Beim Auftaktspiel zeigten sowohl der LHC, als auch der Bad Liebenwerda, dass sie mehr als bereit für die neue Saison sind, wobei der LHC den längeren Atem hatten. Das neu zusammengewürfelte Team aus Sportschülern konnte ein 10:15 zur Halbzeit erspielen. Die Mannschaft verlor in der zweiten Halbzeit nie die Konzentration und konnte das Spiel mit 27-18 für sich entscheiden.

Die U13 gewinnt erstes Saisonspiel

Nach der langen Corona Pause ging es für die U13 ohne den Albert in die neue Saison. Beim Auftaktspiel zeigten sowohl der LHC, als auch der Bad Liebenwerda, dass sie mehr als bereit für die neue Saison sind, wobei der LHC den längeren Atem hatten. Das neu zusammengewürfelte Team aus Sportschülern konnte ein 10:15 zur Halbzeit erspielen. Die Mannschaft verlor in der zweiten Halbzeit nie die Konzentration und konnte das Spiel mit 27-18 für sich entscheiden.

Im Auswärtsspiel gegen die SG Hermsd.-Waid.lust fuhr die Mannschaft von Jacek Bedzikowski die Punkte 3 und 4 ein. Mit einem drei- Tore Vorsprung ging man in die Halbzeit. Ein, im zweiten Durchgang, Vorsprung von 4 Toren schrumpfte in der Schlussphase, doch der Heimsieg geriet nicht mehr in Gefahr und die Schlusssirene ertönte beim Spielstand von 25:17.

Nächste Woche wartet Potsdam auf die Jungs.

Die U17 startet mit zwei Siegen in die Saison

Im Auswärtsspiel gegen die SG Hermsd.-Waid.lust fuhr die Mannschaft von Jacek Bedzikowski die Punkte 3 und 4 ein. Mit einem drei- Tore Vorsprung ging man in die Halbzeit. Ein, im zweiten Durchgang, Vorsprung von 4 Toren schrumpfte in der Schlussphase, doch der Heimsieg geriet nicht mehr in Gefahr und die Schlusssirene ertönte beim Spielstand von 25:17.

Nächste Woche wartet Potsdam auf die Jungs.

U17 unterliegt Potsdam im Heimspiel mit 17:25