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Im ersten Spiel nach dem Saisonabbruch ging es für die U19 am Sonntag unter dem neuen Trainer Tonci Druskovic nach Magdeburg. Beim Auftaktspiel zeigten sowohl der LHC Cottbus als auch der SC Magdeburg, dass sie mehr als bereit für die letzten Spiele der Saison sind, wobei die Heimmannschaft den längeren Atem hatte.

In einer Anfangsphase die klar der Heimmannschaft gehörte, lag man schnell mit 7 Toren hinten. Es fehlte das notwendige Tempo, die Genauigkeit beim letzten Pass und oftmals auch der Zug zum Tor um die Abwehr der Magdeburger unter Druck zu setzen. Somit ging man mit einem 19:12 Rückstand in die Halbzeit. Die richtigen Worte wurden dann in der Halbzeit gefunden. Mit einem 3:7 Lauf konnte die U19 auf ein 22:19 verkürzen woraufhin Magdeburg die Auszeit nehmen musste. Auch nach der Auszeit lies sich die U19 nicht abschütteln und verkürzte sogar in der 40 Minute auf 23:21.

In der Schlussphase nahmen die technischen Fehler im LHC-Angriff zu und die Heimmannschaft konnte Tor für Tor davonziehen. Der Heimsieg geriet allerdings nicht mehr in Gefahr und die Schlusssirene ertönte beim Spielstand von 33:24.

U19 unterliegt in Magdeburg

Im ersten Spiel nach dem Saisonabbruch ging es für die U19 am Sonntag unter dem neuen Trainer Tonci Druskovic nach Magdeburg. Beim Auftaktspiel zeigten sowohl der LHC Cottbus als auch der SC Magdeburg, dass sie mehr als bereit für die letzten Spiele der Saison sind, wobei die Heimmannschaft den längeren Atem hatte.

In einer Anfangsphase die klar der Heimmannschaft gehörte, lag man schnell mit 7 Toren hinten. Es fehlte das notwendige Tempo, die Genauigkeit beim letzten Pass und oftmals auch der Zug zum Tor um die Abwehr der Magdeburger unter Druck zu setzen. Somit ging man mit einem 19:12 Rückstand in die Halbzeit. Die richtigen Worte wurden dann in der Halbzeit gefunden. Mit einem 3:7 Lauf konnte die U19 auf ein 22:19 verkürzen woraufhin Magdeburg die Auszeit nehmen musste. Auch nach der Auszeit lies sich die U19 nicht abschütteln und verkürzte sogar in der 40 Minute auf 23:21.

In der Schlussphase nahmen die technischen Fehler im LHC-Angriff zu und die Heimmannschaft konnte Tor für Tor davonziehen. Der Heimsieg geriet allerdings nicht mehr in Gefahr und die Schlusssirene ertönte beim Spielstand von 33:24.

Starke Anfangsphase

Anders als im Spiel gegen Magdeburg konnte die U19 die anfängliche Nervosität sehr schnell ablegen.  Unter der Woche wurde „Geduld“ vom Trainer im Angriff gefordert. „Wir wussten, dass wenn wir von Anfang an das Tempo der Flensburger mitgehen, die Gefahr hoch sein wird, schnell mit 4 oder 5 Toren hinten zu liegen“, so Trainer Tonci Druskovic. Im Angriff wurde wie vom Trainer gefordert, bis zum Zeitspiel gewartet. Auch in der Rückwärtsbewegung waren die Cottbuser sehr aufmerksam und konnten das Tempospiel der Flensburger bis auch weiteres verhindern. Obwohl man schnell in Rückstand geriet, kämpfte sich die U19 in Minute 19 auf ein Unentschieden heran und konnte sich anschließend mit 10:8 leicht absetzen. Jedoch erwischte der Flensburger Mickael Hemersson einen Sahnetag und hielt, mit seinen 6 Toren in der ersten Halbzeit die Gäste weiterhin im Spiel. Auf der Seite der Cottbuser hielt der Kapitän der U19 Jerremy mit 6 Toren dagegen. Mit einer Parade kurz vor der Halbzeit hielt Benett die Führung auf der Seite der Heimmannschaft.

Schwache zweite Halbzeit

Das was die U19 letzte Woche gegen Magdeburg ausgezeichnet hat, konnten sie gegen Flensburg leider nicht wiederholen. In den ersten 10 Minuten der 2 Halbzeit wurde nur ein Tor geworfen und somit konnten die Flensburger Tor um Tor davonziehen. Die Angriffe wurden nicht mehr zielstrebig wie in der ersten Hälfte ausgespielt. Auch die Genauigkeit im Abschluss ließ in der zweiten Hälfte nach, was den Spielstand dann am Ende höher ausfallen lässt. Besonders hervorzuheben ist die starke Torwartleistung von Benett. Mit starken 8 Paraden konnte er das Spiel besonders in der zweiten Hälfte offenhalten. 

Was bleibt, sind zwei gute Spiele der U19, die 40-50 Minuten auf einem sehr hohen Level mit Magdeburg und Flensburg mithalten konnten. Nächste Woche kommt es zu einer Videokonferenz, wie die Pokalrunde demnächst ausgetragen werden soll.

U19 verliert nach Halbzeitführung 21:31 gegen die Flensburg Handewitt

Starke Anfangsphase

Anders als im Spiel gegen Magdeburg konnte die U19 die anfängliche Nervosität sehr schnell ablegen. Unter der Woche wurde „Geduld“ vom Trainer im Angriff gefordert. „Wir wussten, dass wenn wir von Anfang an das Tempo der Flensburger mitgehen, die Gefahr hoch sein wird, schnell mit 4 oder 5 Toren hinten zu liegen“, so Trainer Tonci Druskovic. Im Angriff wurde wie vom Trainer gefordert, bis zum Zeitspiel gewartet. Auch in der Rückwärtsbewegung waren die Cottbuser sehr aufmerksam und konnten das Tempospiel der Flensburger bis auch weiteres verhindern. Obwohl man schnell in Rückstand geriet, kämpfte sich die U19 in Minute 19 auf ein Unentschieden heran und konnte sich anschließend mit 10:8 leicht absetzen. Jedoch erwischte der Flensburger Mickael Hemersson einen Sahnetag und hielt, mit seinen 6 Toren in der ersten Halbzeit die Gäste weiterhin im Spiel. Auf der Seite der Cottbuser hielt der Kapitän der U19 Jerremy mit 6 Toren dagegen. Mit einer Parade kurz vor der Halbzeit hielt Benett die Führung auf der Seite der Heimmannschaft.

Schwache zweite Halbzeit

Das was die U19 letzte Woche gegen Magdeburg ausgezeichnet hat, konnten sie gegen Flensburg leider nicht wiederholen. In den ersten 10 Minuten der 2 Halbzeit wurde nur ein Tor geworfen und somit konnten die Flensburger Tor um Tor davonziehen. Die Angriffe wurden nicht mehr zielstrebig wie in der ersten Hälfte ausgespielt. Auch die Genauigkeit im Abschluss ließ in der zweiten Hälfte nach, was den Spielstand dann am Ende höher ausfallen lässt. Besonders hervorzuheben ist die starke Torwartleistung von Benett. Mit starken 8 Paraden konnte er das Spiel besonders in der zweiten Hälfte offenhalten.

Was bleibt, sind zwei gute Spiele der U19, die 40-50 Minuten auf einem sehr hohen Level mit Magdeburg und Flensburg mithalten konnten. Nächste Woche kommt es zu einer Videokonferenz, wie die Pokalrunde demnächst ausgetragen werden soll.


Im ersten Spiel nach dem Saisonabbruch ging es für die U19 am Sonntag unter dem neuen Trainer Tonci Druskovic nach Magdeburg. Beim Auftaktspiel zeigten sowohl der LHC Cottbus als auch der SC Magdeburg, dass sie mehr als bereit für die letzten Spiele der Saison sind, wobei die Heimmannschaft den längeren Atem hatte. 

In einer Anfangsphase die klar der Heimmannschaft gehörte, lag man schnell mit 7 Toren hinten. Es fehlte das notwendige Tempo, die Genauigkeit beim letzten Pass und oftmals auch der Zug zum Tor um die Abwehr der Magdeburger unter Druck zu setzen. Somit ging man mit einem 19:12 Rückstand in die Halbzeit. Die richtigen Worte wurden dann in der Halbzeit gefunden. Mit einem 3:7 Lauf konnte die U19 auf ein 22:19 verkürzen woraufhin Magdeburg die Auszeit nehmen musste. Auch nach der Auszeit lies sich die U19 nicht abschütteln und verkürzte sogar in der 40 Minute auf 23:21. 

In der Schlussphase nahmen die technischen Fehler im LHC-Angriff zu und die Heimmannschaft konnte Tor für Tor davonziehen. Der Heimsieg geriet allerdings nicht mehr in Gefahr und die Schlusssirene ertönte beim Spielstand von 33:24.

U19 unterliegt in Magdeburg

Im ersten Spiel nach dem Saisonabbruch ging es für die U19 am Sonntag unter dem neuen Trainer Tonci Druskovic nach Magdeburg. Beim Auftaktspiel zeigten sowohl der LHC Cottbus als auch der SC Magdeburg, dass sie mehr als bereit für die letzten Spiele der Saison sind, wobei die Heimmannschaft den längeren Atem hatte.

In einer Anfangsphase die klar der Heimmannschaft gehörte, lag man schnell mit 7 Toren hinten. Es fehlte das notwendige Tempo, die Genauigkeit beim letzten Pass und oftmals auch der Zug zum Tor um die Abwehr der Magdeburger unter Druck zu setzen. Somit ging man mit einem 19:12 Rückstand in die Halbzeit. Die richtigen Worte wurden dann in der Halbzeit gefunden. Mit einem 3:7 Lauf konnte die U19 auf ein 22:19 verkürzen woraufhin Magdeburg die Auszeit nehmen musste. Auch nach der Auszeit lies sich die U19 nicht abschütteln und verkürzte sogar in der 40 Minute auf 23:21.

In der Schlussphase nahmen die technischen Fehler im LHC-Angriff zu und die Heimmannschaft konnte Tor für Tor davonziehen. Der Heimsieg geriet allerdings nicht mehr in Gefahr und die Schlusssirene ertönte beim Spielstand von 33:24.

Spielbetrieb vorerst eingestellt

Deutliche Niederlage der U19 in Magdeburg

Auch das zweite Spiel der noch jungen Saison konnte die Mannschaft von Ralph Drabsch für sich entscheiden. Gegen den Nachbarn aus Peitz konnte ein klarer 33:5 Sieg eingefahren werden. 

Das nächste Spiel ist ein Auswärtsspiel beim SV Herzberg, die auch mit drei Siegen in die Saison gestartet sind. Das Spiel findet am 03.10.2020 um 13:00 statt.

Die U13 feiert einen deutlichen Sieg

Auch das zweite Spiel der noch jungen Saison konnte die Mannschaft von Ralph Drabsch für sich entscheiden. Gegen den Nachbarn aus Peitz konnte ein klarer 33:5 Sieg eingefahren werden.

Das nächste Spiel ist ein Auswärtsspiel beim SV Herzberg, die auch mit drei Siegen in die Saison gestartet sind. Das Spiel findet am 03.10.2020 um 13:00 statt.

Nach der langen Corona Pause ging es für die U13 ohne den Albert in die neue Saison. Beim Auftaktspiel zeigten sowohl der LHC, als auch der Bad Liebenwerda, dass sie mehr als bereit für die neue Saison sind, wobei der LHC den längeren Atem hatten. Das neu zusammengewürfelte Team aus Sportschülern konnte ein 10:15 zur Halbzeit erspielen. Die Mannschaft verlor in der zweiten Halbzeit nie die Konzentration und konnte das Spiel mit 27-18 für sich entscheiden.

Die U13 gewinnt erstes Saisonspiel

Nach der langen Corona Pause ging es für die U13 ohne den Albert in die neue Saison. Beim Auftaktspiel zeigten sowohl der LHC, als auch der Bad Liebenwerda, dass sie mehr als bereit für die neue Saison sind, wobei der LHC den längeren Atem hatten. Das neu zusammengewürfelte Team aus Sportschülern konnte ein 10:15 zur Halbzeit erspielen. Die Mannschaft verlor in der zweiten Halbzeit nie die Konzentration und konnte das Spiel mit 27-18 für sich entscheiden.

Im Auswärtsspiel gegen die SG Hermsd.-Waid.lust fuhr die Mannschaft von Jacek Bedzikowski die Punkte 3 und 4 ein. Mit einem drei- Tore Vorsprung ging man in die Halbzeit. Ein, im zweiten Durchgang, Vorsprung von 4 Toren schrumpfte in der Schlussphase, doch der Heimsieg geriet nicht mehr in Gefahr und die Schlusssirene ertönte beim Spielstand von 25:17.

Nächste Woche wartet Potsdam auf die Jungs.

Die U17 startet mit zwei Siegen in die Saison

Im Auswärtsspiel gegen die SG Hermsd.-Waid.lust fuhr die Mannschaft von Jacek Bedzikowski die Punkte 3 und 4 ein. Mit einem drei- Tore Vorsprung ging man in die Halbzeit. Ein, im zweiten Durchgang, Vorsprung von 4 Toren schrumpfte in der Schlussphase, doch der Heimsieg geriet nicht mehr in Gefahr und die Schlusssirene ertönte beim Spielstand von 25:17.

Nächste Woche wartet Potsdam auf die Jungs.

U17 unterliegt Potsdam im Heimspiel mit 17:25

Es war das erwartet schwere Spiel zum Auftakt. Gegen den Vorjahresmeister gab es ein zerfahrenes, von starken Abwehrreihen und Unsicherheiten im Angriff geprägtes Spiel. In der ersten Halbzeit konnten beide Teams gar nur sieben Tore erzielen. Mit Beginn der zweiten Halbzeit erspielten sich unsere Jungs eine knappe Führung. Gregor Mrosk stellte mit seinem 13:11 erstmals einen Zwei-Tore-Vorsprung her. Doch bedingt durch drei unnötige Zeitstrafen, drehten die Gäste das Spiel und zogen zehn Minuten vor Ende auf 13:16 davon.

​Eine Auszeit musste her. Ruhig bleiben war die Ansage vom Trainer. Es war noch genügend Zeit und der LHC endlich nicht mehr in Unterzahl. Das nahmen sich die Jungs zu Herzen und kämpften sich binnen fünf Minuten wieder heran.  In der 46. Spielminute brachte Max Manthei den LHC endlich wieder mit einem schönen Kontertor zum 17:16 in Führung. Die Gäste aber kamen durch einen verwandelten Siebenmeter zum Ausgleich. Beide Teams ließen in den letzten Minuten gute Chancen aus, die Torhüter konnten sich mehrfach auszeichnen. Das bessere Ende war dann dem LHC vergönnt. Zum Matchwinner wurde Arne Gerntke, der sich zwei Sekunden vor Schluss gegen zwei Mann durchsetzte und aus acht Metern im langen Eck einnetzte.

​Im Anschluss brachen alle Dämme und die Erleichterung war bei Spielern und Trainern gleichermaßen zu spüren. Die harte Vorbereitung hat erste Früchte getragen. Gegen den VfB Doberlug-Kirchhain, die sich im ersten Saisonspiel gegen den 1. VfL Potsdam teuer verkauften, müssen die Jungs am kommenden Wochenende nachlegen. Anpfiff ist am Samstag, den 03. Oktober, um 14:00 Uhr in der Lausitzarena.

LHC Cottbus: Gordan Amsel, Leon Georgi (Tor), Adrian Oertel, Anton Härtel (1), Fabian Süßmuth, Arne Gerntke (5), Fabian Duner (3), Gregor Mrosk (4), Malte Kullmann (1), Maximilian Manthei (2), Maurice Zimmermann (2), Maximilian Städter

Last Minute Sieg gegen Vorjahresmeister HSV Wildau

Es war das erwartet schwere Spiel zum Auftakt. Gegen den Vorjahresmeister gab es ein zerfahrenes, von starken Abwehrreihen und Unsicherheiten im Angriff geprägtes Spiel. In der ersten Halbzeit konnten beide Teams gar nur sieben Tore erzielen. Mit Beginn der zweiten Halbzeit erspielten sich unsere Jungs eine knappe Führung. Gregor Mrosk stellte mit seinem 13:11 erstmals einen Zwei-Tore-Vorsprung her. Doch bedingt durch drei unnötige Zeitstrafen, drehten die Gäste das Spiel und zogen zehn Minuten vor Ende auf 13:16 davon.

​Eine Auszeit musste her. Ruhig bleiben war die Ansage vom Trainer. Es war noch genügend Zeit und der LHC endlich nicht mehr in Unterzahl. Das nahmen sich die Jungs zu Herzen und kämpften sich binnen fünf Minuten wieder heran.  In der 46. Spielminute brachte Max Manthei den LHC endlich wieder mit einem schönen Kontertor zum 17:16 in Führung. Die Gäste aber kamen durch einen verwandelten Siebenmeter zum Ausgleich. Beide Teams ließen in den letzten Minuten gute Chancen aus, die Torhüter konnten sich mehrfach auszeichnen. Das bessere Ende war dann dem LHC vergönnt. Zum Matchwinner wurde Arne Gerntke, der sich zwei Sekunden vor Schluss gegen zwei Mann durchsetzte und aus acht Metern im langen Eck einnetzte.

​Im Anschluss brachen alle Dämme und die Erleichterung war bei Spielern und Trainern gleichermaßen zu spüren. Die harte Vorbereitung hat erste Früchte getragen. Gegen den VfB Doberlug-Kirchhain, die sich im ersten Saisonspiel gegen den 1. VfL Potsdam teuer verkauften, müssen die Jungs am kommenden Wochenende nachlegen. Anpfiff ist am Samstag, den 03. Oktober, um 14:00 Uhr in der Lausitzarena.

LHC Cottbus: Gordan Amsel, Leon Georgi (Tor), Adrian Oertel, Anton Härtel (1), Fabian Süßmuth, Arne Gerntke (5), Fabian Duner (3), Gregor Mrosk (4), Malte Kullmann (1), Maximilian Manthei (2), Maurice Zimmermann (2), Maximilian Städter

In der ersten Halbzeit sah es zunächst nicht nach einer einseitigen Angelegenheit aus. Die mit drei D-Jugendlichen angereisten Gäste zeigten sich von Beginn an spielstark und treffsicher. Vor allem durch Theo Bruchholz gelang es ihnen immer wieder, den Anschluss zu halten. So stand es zur Halbzeit nur 19:16 für den LHC. Erst nach einer deutlichen Halbzeitansprache verbesserte sich die Abwehr der Gastgeber und ließ im zweiten Durchgang nur elf Gegentreffer zu. Im Angriff gelang es den Cottbusern, ihren Rhythmus beizubehalten und den Abstand stetig zu vergrößern. Cheftrainer Marcel Giczewski war nach dem Spiel vor allem damit zufrieden, dass seine Jungs konsequent das umsetzten, was unter der Woche trainiert wurde. So gelang es dem LHC immer wieder, durch Anstoßen in die freien Räume große Lücken in die gegnerische Abwehr zu reißen.
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In den nächsten Wochen stehen für die Jungs nun erstmal intensive Trainingseinheiten und mehrere Testspiele auf dem Programm. Bedingt durch die anstehenden Herbstferien, steigt das nächste Saisonspiel erst am 31.10.2020 um 10:30 Uhr in der Turnhalle Poznaner Straße. Gegner ist dann die nach zwei Spieltagen noch ungeschlagene HSG RSV Teltow/ Ruhlsdorf.
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LHC Cottbus: Gordan Amsel, Max Ripberger (Tor), Adrian Oertel (1), Anton Härtel (5), Arne Gerntke (4), Fabian Duner (3), Gregor Mrosk (2), Malte Kullmann (6), Maximilian Manthei (6), Maurice Zimmermann (8), Maximilian Städter (2); Marcel Giczewski und Marcus Getschmann (Trainer)

Zweiter Sieg im zweiten Spiel der U15

In der ersten Halbzeit sah es zunächst nicht nach einer einseitigen Angelegenheit aus. Die mit drei D-Jugendlichen angereisten Gäste zeigten sich von Beginn an spielstark und treffsicher. Vor allem durch Theo Bruchholz gelang es ihnen immer wieder, den Anschluss zu halten. So stand es zur Halbzeit nur 19:16 für den LHC. Erst nach einer deutlichen Halbzeitansprache verbesserte sich die Abwehr der Gastgeber und ließ im zweiten Durchgang nur elf Gegentreffer zu. Im Angriff gelang es den Cottbusern, ihren Rhythmus beizubehalten und den Abstand stetig zu vergrößern. Cheftrainer Marcel Giczewski war nach dem Spiel vor allem damit zufrieden, dass seine Jungs konsequent das umsetzten, was unter der Woche trainiert wurde. So gelang es dem LHC immer wieder, durch Anstoßen in die freien Räume große Lücken in die gegnerische Abwehr zu reißen.

In den nächsten Wochen stehen für die Jungs nun erstmal intensive Trainingseinheiten und mehrere Testspiele auf dem Programm. Bedingt durch die anstehenden Herbstferien, steigt das nächste Saisonspiel erst am 31.10.2020 um 10:30 Uhr in der Turnhalle Poznaner Straße. Gegner ist dann die nach zwei Spieltagen noch ungeschlagene HSG RSV Teltow/ Ruhlsdorf.

LHC Cottbus: Gordan Amsel, Max Ripberger (Tor), Adrian Oertel (1), Anton Härtel (5), Arne Gerntke (4), Fabian Duner (3), Gregor Mrosk (2), Malte Kullmann (6), Maximilian Manthei (6), Maurice Zimmermann (8), Maximilian Städter (2); Marcel Giczewski und Marcus Getschmann (Trainer)