U19 verliert nach Halbzeitführung 21:31 gegen die Flensburg Handewitt

Starke Anfangsphase

Anders als im Spiel gegen Magdeburg konnte die U19 die anfängliche Nervosität sehr schnell ablegen. Unter der Woche wurde „Geduld“ vom Trainer im Angriff gefordert. „Wir wussten, dass wenn wir von Anfang an das Tempo der Flensburger mitgehen, die Gefahr hoch sein wird, schnell mit 4 oder 5 Toren hinten zu liegen“, so Trainer Tonci Druskovic. Im Angriff wurde wie vom Trainer gefordert, bis zum Zeitspiel gewartet. Auch in der Rückwärtsbewegung waren die Cottbuser sehr aufmerksam und konnten das Tempospiel der Flensburger bis auch weiteres verhindern. Obwohl man schnell in Rückstand geriet, kämpfte sich die U19 in Minute 19 auf ein Unentschieden heran und konnte sich anschließend mit 10:8 leicht absetzen. Jedoch erwischte der Flensburger Mickael Hemersson einen Sahnetag und hielt, mit seinen 6 Toren in der ersten Halbzeit die Gäste weiterhin im Spiel. Auf der Seite der Cottbuser hielt der Kapitän der U19 Jerremy mit 6 Toren dagegen. Mit einer Parade kurz vor der Halbzeit hielt Benett die Führung auf der Seite der Heimmannschaft.

Schwache zweite Halbzeit

Das was die U19 letzte Woche gegen Magdeburg ausgezeichnet hat, konnten sie gegen Flensburg leider nicht wiederholen. In den ersten 10 Minuten der 2 Halbzeit wurde nur ein Tor geworfen und somit konnten die Flensburger Tor um Tor davonziehen. Die Angriffe wurden nicht mehr zielstrebig wie in der ersten Hälfte ausgespielt. Auch die Genauigkeit im Abschluss ließ in der zweiten Hälfte nach, was den Spielstand dann am Ende höher ausfallen lässt. Besonders hervorzuheben ist die starke Torwartleistung von Benett. Mit starken 8 Paraden konnte er das Spiel besonders in der zweiten Hälfte offenhalten.

Was bleibt, sind zwei gute Spiele der U19, die 40-50 Minuten auf einem sehr hohen Level mit Magdeburg und Flensburg mithalten konnten. Nächste Woche kommt es zu einer Videokonferenz, wie die Pokalrunde demnächst ausgetragen werden soll.


U19 verliert nach Halbzeitführung 21:31 gegen die Flensburg Handewitt